Fachpersonen gewinnen – durch Sichtbarkeit und Professionalität

Gute Leute sind da – nur nicht immer sichtbar

Wer heute Fachpositionen besetzen will, braucht mehr als ein gutes Inserat: Ein stabiles Netzwerk aus der Praxis, programmatische Online-Kampagnen – und ein gutes Gespür für Passung und Wirkung. 

Wir sprechen für Sie auch die Menschen an, die (noch) nicht aktiv suchen, aber offen für eine Ansprache sind. Ohne direktes Abwerben, auf Augenhöhe und mit Respekt.

kohler + partner für die Gewinnung von Fachpersonen

  • Keine Massenansprachen, sondern gezielte Online-Kampagnen und Beziehungspflege.
  • Rollenverständnis aus der Praxis: Wir wissen, worauf es in Funktionen wirklich ankommt – weil wir aus den Branchen kommen, die wir beraten.
  • Passung vor CV: Persönlichkeit, Team und Aufgabe im Zusammenspiel.
  • Gespräche mit Tiefgang: Motivation, Wirkung, Anschlussfähigkeit – wir achten auf mehr, als die Liste der letzten Arbeitgeber und Arbeitszeugnisse.
  • Ein starkes Netzwerk, entstanden in mehr als 30 Jahren Tätigkeit und durch eigene Führungserfahrung in verschiedenen Branchen.

So gewinnen wir Fachpersonen – unser Prozess

FAQ

Worin unterscheidet sich das von Kadergewinnung?

Hier geht es um Fachfunktionen (z. B. Spezialist:innen, Projektleiter:innen, Engineering-, IT-Rollen) – nicht um C-Level/Leitung. Für Rollen mit strategischer Verantwortung siehe: Kader und Führungskräfte.

Wie lange dauert die Besetzung einer Fachposition?

Erste Gespräche oft nach 3  5 Wochen; eine saubere Besetzung liegt meist bei 6  10 Wochen – abhängig von Rolle und Markt.

Wie viele Kandidat:innen sind sinnvoll?

So viele wie nötig – so wenige wie möglich. Qualität vor Quantität: lieber ein Treffer als drei Kompromisse.

Was unterscheidet kohler + partner von klassischen Personalvermittlungen?

Wir gewinnen Menschen – wir «vermitteln» und «platzieren» nicht. Gezielte und dezente Direktansprache statt Massenmails, Beziehungsarbeit statt Kopfgeldlogik, Beratung statt CV-Schleuder.

Und was passiert, wenn eine Stelle nicht besetzt werden kann?

Das kommt vor. Auch bei bestem Vorgehen, gezielter Ansprache und breiter Suche lässt sich eine Stelle nicht immer auf Anhieb besetzen. Das hat Gründe – und manchmal auch Erkenntniswert:

  • Wenn zu viele Must-haves aufeinandertreffen, wird die Luft dünn – und das merken wir im Prozess früh.
  • Fachkräfte in der IT, Technik oder Bildung sind hart umkämpft – und nicht immer sofort verfügbar.
  • Nicht jedes Unternehmen wirkt auf potenzielle Kandidat:innen gleich einladend – sei es durch Kultur, Kommunikation oder Rahmenbedingungen.

Das heisst: Personalgewinnung ist keine exakte Wissenschaft. Aber sie ist ein Prozess, aus dem man lernen kann – wenn man bereit ist, hinzuschauen. Dann justieren wir. Wir analysieren gemeinsam, woran es liegt – und wo es Anpassungsspielraum gibt:

  • Müssen die Anforderungen anders gewichtet werden?
  • Gibt es strukturelle Hindernisse im Betrieb (z. B. Salärband, Führungslogik, Kulturthemen)?

Wir geben keine pauschalen Empfehlungen, sondern ehrliches Feedback, konkrete Optionen und eine neue Perspektive auf die nächsten Schritte.

Ist das nicht schlecht für das Employer Branding, wenn das Recruiting extern läuft?

Im Gegenteil. Entscheidend ist nicht, wer rekrutiert, sondern wie. Wenn der Prozess professionell, respektvoll und transparent geführt wird, stärkt das Ihre Glaubwürdigkeit als Arbeitgeber.

Wir handeln in Ihrem Namen – mit Ihrer Haltung, Ihrer Sprache und Ihrem Anspruch. So entsteht Vertrauen bei Bewerber:innen, auch dann, wenn es nicht zur Anstellung kommt.

Ein lächelnder Mann mit Bart und schwarzer Brille blickt frontal in die Kamera, seine Arme sind vor der Brust verschränkt. Er trägt ein hellblaues, gemustertes Hemd. Im unscharfen Hintergrund sind Baumstämme und grünes Laub eines Waldes oder Parks zu sehen.

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