Mäthu über die BIM-Digitalisierung der Baubranche

Mathias Hintermann wagt in seiner internen Weiterbildungssession einen Blick in die unmittelbare Zukunft. Es geht um Building Information Modeling, kurz gesagt BIM, das die Bau- und Baunebenbranchen und damit die bisherigen Planungs- und Arbeitsprozesse rund ums Bauen auf den Kopf stellt. BIM nur als Software zu sehen, greift dabei zu kurz, vielmehr handelt es sich um Methoden und Werkzeuge für eine vernetzte und kollaborative Planung, Realisierung, Betrieb und Wartung von künftigen Bauten – und das alles digital, erst dann wird real gebaut. BIM steht heute noch am Anfang der Entwicklung, doch bereits heute wird weltweit vermehrt nach BIM gefordert. Auch vom Bund wurde mit dem Aktionsplan «Digitale Schweiz» BIM als verpflichtende Anwendungsmethode für Bund und bundesnahe Betriebe ab 2021 definiert.